Einführung
Der Schlackenvulkan Bausenberg mit seinem Lavastrom ist eine weithin sichtbare Landmarke in der Rhein-Ahr-Eifel. Sein hoher naturkundlicher Wert führte bereits 1968 zur erstmaligen Ausweisung als Naturschutzgebiet (NSG-7131-043). Aktualisierungen schlossen sich 1981 und 2021 an.[1] Ebenso ist er Teil des benachbarten FFH-Gebiets „Vulkankuppen am Brohlbachtal“ (FFH 5509-302).[2]
Parallel wurde aus Bonner geowissenschaftlichen Uni-Kreisen bereits 1999 die Forderung laut, Vulkan und Lavastrom als singuläre vulkanologisch-geomorphologische Rarität zu betrachten und dauerhaft zu erhalten.[3] Über Jahrzehnte folgte diesem Aufruf jedoch nichts! Erst die mit juristischer Unterstützung durch den Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e. V. gestartete Initiative der sehr engagierten Naturparkgemeinschaft Vinxtbachtal e. V. brachte erneuten Schwung in die regionale Betrachtung und geowissenschaftliche Bewertung des Vulkans. Nach einem ausgiebigen Verwaltungsverfahren folgte die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz (GDKE) dem 2024 gestellten Antrag der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft e.V. Schließlich war das Ziel 2026 erreicht: Der Bausenberg mit Lavastrom wurde wegen seiner außergewöhnlichen Unversehrtheit als einer der deutschlandweit besterhaltenen Hufeisenkrater mit Lavastrom als erste und bislang einzige erdgeschichtliche Denkmalzone des Landes Rheinland-Pfalz unter Denkmalschutz gestellt.[4]
Landschaft und Lage
Der Schlackenvulkan Bausenberg besteht aus dem bewaldeten Ringwall sowie dem einer vorwiegend landwirtschaftlichen Nutzung unterliegenden Lavastrom. Der Bausenberg liegt nördlich der Gemeinde Niederzissen in der Landschaftseinheit Königsfelder Eifelrand, die als Teilgebiet dem Nördlichen Eifelrand in der Rhein-Ahr-Eifel angehört, und zwischen Brohltal und Vinxtbachtal eine Höhe von etwa 300 bis 340 m NHN erreicht.[5]
Ringwall und Lavastrom bilden eine genetisch-funktionale Einheit. Sie sind untrennbar miteinander verbunden und daher als landschaftliche Gesamtheit zu betrachten. Steingewinnung hat in sehr geringem Umfang u. a. an der Südwestseite des Vulkans stattgefunden [6] und ein kleiner Gemeindesteinbruch zur Gewinnung von „Lavasand“ an seiner Südostseite ist inzwischen bereits stark zugewachsen.[7] Aufgrund der markanten topographischen Erhebung, die im Ringwall eine größte Höhe 339,1 m NHN erreicht, stellt der Bausenberg heute ein wichtiges Zeugnis der Landschaftsentwicklung sowie den einmaligen und am vollständigsten erhaltenen Schlackenkegel der gesamten Eifel dar. Er zählt zu den geowissenschaftlich herausragenden landschaftlichen Elementen des Vulkanparks und des Nationalen Geoparks Laacher See.
Der Ringwall ist größtenteils mit Rotbuchenwald bestanden und bietet zahlreichen wärmeliebenden Pflanzen- und Insektenarten einen Lebensraum. Besonders an Südwest-exponierten Standorten finden sich Halbtrockenrasen. Seit 1992 wurden manuelle Auslichtungen und später auch Beweidungsprojekte mit Ziegen durchgeführt, die diese Standorte durch Verbiss des aufwachsenden Gebüschs offenhalten.[8] Während der letzten Glazialzeit hat der durch seinen Schlackenwall nahezu vollständig geschlossene Krater als Lössfalle fungiert. Die auch Eulenkessel genannte Hohlform unterliegt der Beweidung bzw. Mahd. Die einzigen dort stehenden Gebäude gehören zum früheren Wohnplatz Kurheim Bausenberg.
Ausweisung als Naturschutzgebiet
Präzise Schutzziele für das Naturdenkmal Bausenberg mit Lavastrom finden bereits 1968 eine detaillierte Formulierung mit der eindeutigen Forderung nach Ausweisung als Naturschutzgebiet. Begründet wird dies mit dem unversehrten und bislang vom Abbau weitestgehend verschonten Zustand.[9]
Nach einstweiliger Sicherstellung vom 27. August 1968 ist der Vulkan mit dem schlotnahen Teil des Lavastroms seit dem 14. April 1981 rechtskräftig als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die Naturschutzfläche umfasst 127 ha. Sowohl der Schlackenvulkan als auch ein Teil des nach Nordosten ausgeflossenen Lavastroms werden in der Schutzausweisung explizit genannt.
§ 3 der Rechtsverordnung des Kreises Ahrweiler (RVO-7100-19810414T120000) legt fest:
„Schutzzweck ist die Erhaltung des Schichtvulkans mit seinem gut ausgebildeten Ringwall und dem nach Nordosten ausgeflossenen Lavastrom, wegen seiner besonderen
geologischen Bedeutung und als Standort seltener Pflanzenarten und Pflanzengesellschaften sowie als Lebensraum seltener Tierarten aus wissenschaftlichen Gründen.“[10]
Auf der Westseite ist der Vulkanhof / Auf dem Kühstiefel von der NSG-Ausweisung ausgenommen. Auch die Wegeführung unterliegt nicht der Schutzausweisung. Die seit 1975 in diesem Streckenabschnitt freigegebene Autobahn E31 / A61 quert den Bausenberg-Lavastrom nördlich der Anschlussstelle Niederzissen in einem Einschnitt. Die beidseitig freiliegenden Anschnitte des Lavastroms sind beim Befahren gut zu erkennen. [11]
Geologie, Vulkanologie und Geomorphologie
Der Bausenberg ist nach K/Ar-Datierungen des Lavastroms vor ca. 140-150 ka +/- 40 ka Jahren entstanden.[12] Somit gehört er zur jüngeren Gruppe der Basanit-Tephrit Eruptionen (130 ±20 ka), denn die älteren Schlackenkegel der ersten Basanit-Tephrit-Gruppe eruptierten in der Osteifel vor etwa 170 ±20 ka. Seine Lava ist petrographisch als Nephelin-Leuzit-Basanit zu bezeichnen.[13]
Der Ringwall wird aus basaltischen Lapilli, Wurfschlacken, Bomben und Schweißschlackenbänken aufgebaut. Sie führen Olivin, Augit (z. T. in idiomorphen Kristallen), Biotit und Hornblende. Neben Devongesteinen des Grundgebirges enthalten sie vergleichsweise viele Einschlüsse metamorpher Gesteine aus dem Untergrund des Schiefergebirges. Die Bausenbergaschen weisen an ihrer Basis zahlreiche Pflanzenabdrücke auf, die in die Eem-Warmzeit datiert wurden.[14] Da diese Warmzeit von 130 ka – 119 ka dauerte, müssen der Schlackenkegel und sein Lavastrom jünger als 130 ka sein. Unter den Bausenberg-Schlacken findet sich ein mindestens 2 m mächtiger gelbbrauner Tuff aus phonolithischen und basaltischen Fragmenten. Er lässt sich der Hüttenberg-Tephra des Wehrer Kessels zuordnen [15], für die ein Alter von 193 ±6 ka bestimmt wurde .16
Die eruptionsbedingte späte Verlagerung des Kraterschlots nach Norden führte zu der bis heute erkennbaren Kratermorphologie, die einer „8“ ähnelt. Als der Lavastrom die Nordseite des Ringwalls durchbrach, legte er Lava- und Schlackenfelsen frei, die noch heute beidseitig die Durchbruchstelle flankieren. So entstand die markante Hufeisenform des Bausenbergs. Weil die damalige Topographie jedoch einem ungehinderten Lavaabfluss nach Norden im Wege stand, wurde die dünnflüssige Lava nach Osten in ein damals bestehendes Tälchen abgelenkt. Sie folgte dem Bachbett ca. 3,6 km weit nach Nordosten bis in das Vinxtbachtal bei Gönnersdorf, während die randlichen Flanken schon frühzeitig erstarrt waren. Dies ist in seinem Oberteil bis heute morphologisch durch die höherliegenden Stromflanken und die muldenförmig zur Mitte tieferliegende Stromfläche erkennbar.
Im mittleren Bereich erreicht der Lavastrom die bemerkenswerte Breite von ca. 100 m. Seine Stirn wurde bei Gönnersdorf in das bestehende Vinxtbachtal umgelenkt und füllte es lokal auf. Die Stirn liegt hier auf einer Verebnung, die zu den jüngeren Mittelterrassen des Rheins gehören muss. Ein wenig über den Terrassenrand ins Tal hängend, liegt sie damit etwa 42 m über der heutigen Talsohle des Vinxtbaches. [17]
Morphologisch dokumentiert der erkaltete Lavastrom nicht nur den Verlauf seiner Entstehung, sondern auch die sich anschließende erosive Abtragung der Flanken des devonischen Rückens. Zunächst überdeckte der Schutt der devonischen Talflanken den Lavastrom. Diese Überschüttung ist nur auf seiner Nordseite erhalten, so dass die geologisch kartierbare Breite des Lavastroms kleiner ist als die unter Bedeckung geophysikalisch nachweisbare tatsächliche Breite. Aufgrund der großen Widerständigkeit des erkalteten Lavastroms schnitt sich das Wasser des Flusses beidseitig in den aus Devongesteinen bestehenden Untergrund ein. Die dadurch während der vergangenen 100 ka eingetretene Reliefumkehr – das durch den Lavastrom aufgefüllte Tal entwickelte sich zum Bergrücken – ist als geomorphologische Besonderheit in der Eifel zu bewerten.
Geowissenschaftliche, landschafts- und naturschutzrechtliche Bedeutung
Der Bausenberg stellt mit seinem Lavastrom einen in der Eifel und für Deutschland einzigartigen, da weitestgehend unversehrt erhaltenen Vulkan dar. Er ist somit als singuläre vulkanologisch-geomorphologische Rarität zu bewerten, die es zu schützen und zu erhalten gilt.
Zwei kleine historische Steinabbaue auf der Westseite des Schlackenkegels und eine weitere Grube an seiner Südostseite, mehrere punktuelle Abbaustellen auf dem Lavastrom und an seiner Nordflanke, der kleine historische Steinbruch bei Gönnersdorf sowie die gut erkennbaren Stromprofile im breiten Einschnitt der E31 / A61 bedeuten im Gesamtkontext keinesfalls einen nennenswerten Verlust an Originalität und Einzigartigkeit.[17] Vielmehr bieten sie Einblick in das geschützte Objekt.
Das Ausfließen des Lavastroms durch ein ursprünglich wasserführendes Tal und die während der vergangenen 150 ka eingetretene Erosion der seitlich anschließenden Flächen auf devonischem Grundgebirge führten zu einer Reliefumkehr. Sie stellt ein geomorphologisches seltenes Beispiel der Landschaftsentwicklung dar und erlaubt dank des bekannten Alters der Lava die Ermittlung präziser lokaler Erosionsraten im Rahmen der tektonischen Hebung des Rheinischen Schiefergebirges in der Rhein-Ahr-Eifel.
Die bereits während der letzten Glazialzeit entstandenen Blockmeere, insbesondere am heutigen Ende des Lavastroms im Vinxtbachtal bei Gönnersdorf, sind Zeugnisse der Klimaentwicklung am Ende der letzten Vereisung. Die Freilegung der mächtigen Basanitblöcke durch Solifluktion des aufgetauten, wassergesättigten Bodens über weiterhin vereistem Permafrostboden führte zu ihrem seitlichen Abrutschen.
Der Bausenberg ist mit seinem Lavastrom ein seit Jahrzehnten zu wissenschaftlichen Untersuchungen aufgesuchtes Ziel universitärer Forschung und Ausbildung. Hier lassen sich u. a. geophysikalische Feldmethoden (Geomagnetik, Geoelektrik, Georadar, Gravimetrie) anwenden, die an kaum einem anderen Ort des Rheinlands in dieser komplexen und praxisorientierten Konstellation zerstörungsfrei möglich sind.[18] Die Kombination von Zugänglichkeit mit hohem Dichte- und Magnetik-Kontrast der Lava zum Umgebungsgestein bietet ideale Voraussetzungen für die Durchführung und Interpretation von Feldmessungen in der universitären Ausbildung, die seit vielen Jahrzehnten intensiv genutzt werden.
Fazit
Der Schlackenvulkan Bausenberg mit dem Bausenberg-Lavastrom ist aus geowissenschaftlicher Sicht für Wissenschaft, Forschung und Lehre und als einzigartiges landschaftliches Geo-Dokument von sehr großer Bedeutung und herausragendem Wert.[19] Jegliche – auch partielle – Bebauung führt unweigerlich zu einem Totalverlust des genetisch-funktionalen Zusammenhangs und geowissenschaftlichen Befunds „Schlackenvulkan mit Lavastrom“. Die negativen Folgen u. a. für Wissenschaft und universitäre Ausbildung sowie die Kulturlandschaft wären als erheblich einzustufen.
Die Lokalität
- besitzt eine überregionale, anteilig sogar deutschlandweit herausragende wissenschaftliche Relevanz, die zum Verständnis geologischer, vulkanologischer, geomorphologischer und klimatologischer Prozesse beiträgt.
- besitzt einmalige geologisch-vulkanologische Dokumente, die der wissenschaftlichen Erforschung und universitären Lehre der vulkanologischen Genese dienen.
- bietet eine ideale Kombination von Eigenschaften für die Ausbildung für geophysikalische Feldmessungen und wird hierzu auch seit vielen Jahrzehnten intensiv genutzt.
- ist ein einzigartiger geomorphologischer Zeuge, welche nicht nur die vulkanische Tätigkeit dokumentiert, sondern auch die Erosionsgeschichte und somit im Allgemeinen die Landschaftsentwicklung bis in die heutige Zeit dokumentiert. Jeglicher Eingriff würde dieses natürliche Labor stören oder sogar vernichten.
- ist Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und Lehre im überregionalen, deutschlandweiten Kontext.
Die Lokalität stellt deshalb ein wertvolles und schützenswertes Kulturdenkmal im Sinne des § 3 Abs. 1 und 2 des Denkmalschutzgesetzes Rheinland-Pfalz dar. Sie
- steht in direktem fachlich-inhaltlichem Verbund zu verschiedenen nationalen Forschungsstellen (z. B. Ruhr-Universität Bochum, RWTH Aachen University, Helmholtz Centre Potsdam / GFZ German Research Center for Geosciences, DVGeo, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Geowissenschaften Goethe Universität Frankfurt, Bergbaumuseum Bochum, Geowissenschaften Gutenberg-Universität Mainz, Deutsche Geologische Gesellschaft, Deutsche Mineralogische Gesellschaft, Deutsche Vulkanologische Gesellschaft e.V.);
- steht in direktem inhaltlichem Verbund zu den populärwissenschaftlich-touristischen Einrichtungen des Vulkanparks (z. B. Vulkanpark Rauschermühle Plaidt, Lava-Dome Mendig, Alter Krahnen und Geysir-Museum Andernach, Bimsmuseum Kaltenengers, Steinmetzbahnhof mit Tuffsteinmuseum Weibern, LEIZA / Erlebniswelten Grubenfeld / Terra Vulcania Mayen);
- ist Bestandteil des Nationalen Geoparks Laacher See, welcher als Mission die Vielfalt der Landschaft und ihres geologischen Erbes Besuchern zugänglich macht.
Die unversehrte Vielfalt vulkanogener und geomorphologischer Landschaftselemente ist bei keinem anderen Vulkan der Eifel in diesem umfassenden Umfang erhalten. Sie zeichnet sich beim Bausenberg mit Lavastrom in seltener und einzigartiger Vollständigkeit aus. Dadurch ist der persönliche Erlebniswert ausgesprochen hoch.[20]
Der Schlackenvulkan Bausenberg mit Lavastrom dokumentieren unter Berücksichtigung des nationalen Kontextes und insbesondere wegen ihrer unversehrten Originalität auf Basis des § 3 Abs. 2 DSchG Rheinland-Pfalz wissenschaftlich einzigartige „… Zeugnisse, Spuren und Überreste der Entwicklungsgeschichte der Erde …. an deren Erhaltung und Pflege oder wissenschaftlicher Erforschung und Dokumentation ein öffentliches Interesse im Sinne von Absatz 1 Nr. 2 besteht.“ [21]
Prof. Dr. Lothar Viereck Dr. Karl-Heinz Schumacher
Stv. DVG-Vorsitzender DVG-Vorstandsmitglied
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[1] chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/NSG-7100-086.pdf (abgerufen 06.11.2024)
[2] https://natura2000-bwp-sb.naturschutz.rlp.de/steckbrief_gebiete.php?sbg_pk=FFH5509-302
[3] Meyer, Wilhelm (1999): Vulkanbauten der Osteifel, 14-16; Köln.
Meyer, Wilhelm (2013): Geologie der Eifel, 433; Stuttgart.
Meyer, Wilhelm (2000): Geologischer Wanderführer zum Geopfad Vulkanpark Brohltal / Laacher See: 64 f.; Koblenz.
[4] GDKE vom 09.07.2026: Aktualisierung der amtlichen Denkmalliste (§ 10 DSchG)
hier: Niederzissen, Bausenberg bei Niederzissen und Lavastrom vom Bausenberg in den Gemarkungen Niederzissen, Waldorf und Gönnersdorf, # 86414. Neueintrag.
[5] Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung (Hg.) (1974): Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 136/137 Cochem, 19; Bonn-Bad Godesberg.
[6] Nach Ahrens (1936 ) und Noll (1975). In: Meyer (2013): Geologie der Eifel, 433; Stuttgart.
[7] Preuß, Günter (HG) (1968): Landschaftsplan Vulkaneifel, 41-42. – Beiträge zur Landespflege in Rheinland-Pfalz 2; Kaiserslautern.
[8] NSG-Album Bausenberg NSG-7131-043 – Aktualisierung 2021. chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://lfu.rlp.de/fileadmin/lfu/Naturschutz/02_Gebietsschutz/07_NSG-Alben/Ahrweiler/NSG-Album_Bausenberg_2021.pdf (abgerufen 06.11.2024)
[9] Preuß (1968): 41.
[10] https://naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/NSG-7100-086.pdf (abgerufen 06.11.2024)
chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/NSG-7100-086.pdf (abgerufen 06.11.2024)
[11] https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_61 (abgerufen 06.11.2024) https://maps.rlp.de/?layerIDs=172&visibility=true&transparency=0¢er=400215.02547731064,5579808.374800296&zoomlevel=9 (abgerufen 06.11.2024)
[12] Meyer (2013): 433.
[13] Meyer, Wilhelm (2000): Geologischer Wanderführer zum Geopfad Vulkanpark Brohltal / Laacher See: 64 f.; Koblenz.
[14] Meyer, Wilhelm (1999): Vulkanbauten der Osteifel, 14-16; Köln.
Meyer (2013): 431-433.
[15] Meyer (2013): 433.
[16] Sturm et al. 2024
[16] Meyer (2013): 433.
[17] https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_61 (abgerufen 06.11.2024) https://maps.rlp.de/?layerIDs=172&visibility=true&transparency=0¢er=400215.02547731064,5579808.374800296&zoomlevel=9 (abgerufen 06.11.2024)
[18] Stöckhert, Bernhard (2002): Stellungnahme zur Bedeutung des Bausenbergs und seines Lavastroms.
Renner, Jörg (2024): Stellungnahme – Bedeutung des Bausenbergs und seines Lavastroms für die geowissenschaftliche Ausbildung.
[19] RVDL / Otten, Thomas (2002): „Geplantes Gewerbegebiet Auf dem Scheid“
RVDL / Hamacher, Rolfjosef (2024): „Geplantes Gewerbegebiet Auf dem Scheid“
[20] DVG (2026): Stellungnahme zum Bausenberg vom 26.05.2026.
[21] DVG (2024): Antrag auf Unterschutzstellung des Schlackenvulkans Bausenberg mit dem kompletten Bausenberg-Lavastrom nach dem Denkmalschutzgesetz (DSchG) Rheinland-Pfalz vom 23.03.1978 in der Fassung vom 28.09.2021